Craig Breen in seinem Citroen C3 WRC Foto: ADAC Rallye Deutschland
Craig Breen in seinem Citroen C3 WRC Foto: ADAC Rallye Deutschland

Die Stimmen nach Wadern-Weiskirchen 2

Aussagen der Teilnehmer der ADAC Rallye Deutschland

Was die Fahrer nach der 7. Prüfung der ADAC Rallye Deutschland 2018 zu sagen hatten.

OGIER Sébastien/INGRASSIA Julien, FRA/FRA, FORD Fiesta WRC: "Es ist schwer, gegen das Paket von Ott und Toyota anzukommen. Ich denke, die Aerodynamik ist in Ordnung, das Chassis hat sehr gut funktioniert."

EVANS Elfyn/BARRITT Daniel, GBR/GBR, FORD Fiesta WRC: "Ich hatte gehofft, dass wir etwas erreichen könnten. Ich wollte angreifen und wir hatten einen sauberen Lauf. Ich bin nicht ganz zufrieden mit der vorherigen Prüfung."

SUNINEN Teemu/MARKKULA Mikko, FIN/FIN, FORD Fiesta WRC: "Ich habe gelernt, wie man dieses Auto auf Asphalt fährt. Das ist eine wirklich schöne Erfahrung. Hoffentlich wird es morgen ähnlich."

MIKKELSEN Andreas/JÆGER Anders, NOR/NOR, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Die letzten beiden Prüfungen sind, meiner Meinung nach, besonders gut gelaufen. Wir haben einfach aufgehört in den Kurven zu bremsen und in die Kurven zu rollen. Es dauert eine Weile, einen zehn Jahre alten Fahrstil zu ändern, aber es wird immer besser."

NEUVILLE Thierry/GILSOUL Nicolas, BEL/BEL, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Es war schwierig, aber um ehrlich zu sein, waren wir die ganze Zeit dabei und haben sehr hart gearbeitet. Wir haben eben einen Strohballen in einer Schikane getroffen. Es ist schwierig für uns, mit den Zeiten der Jungs, die hinter uns starten, mithalten zu können."

SORDO Dani/DEL BARRIO Carlos, ESP/ESP, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Morgen ist ein neuer Tag. Heute habe ich versucht, das Maximum zu geben. Es war schwierig für mich mitzukämpfen, da die Jungs vorne sehr schnell waren."

LATVALA Jari-Matti/ANTTILA Miikka, FIN/FIN, TOYOTA Yaris WRC: "Es war ein guter Kampf mit Elfyn. Ich habe stark gepusht. Ich habe ein paar kleine Fehler gemacht, aber das passiert, wenn man angreift!"

TÄNAK Ott/JÄRVEOJA Martin, EST/EST, TOYOTA Yaris WRC: "Ich kann mich nicht beklagen. Heute Morgen fühlte sich das Auto nicht perfekt an, aber trotzdem waren die Zeiten gut. Offensichtlich ist das Auto schnell und ich musste es nur mehr auf mich zuschneiden. Ich genieße die Rallye derzeit wirklich sehr."

LAPPI Esapekka/FERM Janne, FIN/FIN, TOYOTA Yaris WRC: "Der Staub ist nicht besser geworden. Ich schätze, ich brauche einfach mehr Kilometer, um zu lernen, wo das Limit an solchen schmutzigen Stellen liegt. Mal sehen, ob wir uns für morgen verbessern können."

ØSTBERG Mads/ERIKSEN Torstein, NOR/NOR, CITROËN C3 WRC: "Es ist nicht einfach, aber was können wir tun? Fehler passieren und leider hat es uns heute getroffen. Es ist nicht einfach, diese Etappe mit weniger Leistung zu bewältigen. Das Problem stört den Rhythmus."

BREEN Craig/MARTIN Scott, IRL/GBR, CITROËN C3 WRC: "Ich habe ein paar Probleme. Ich glaube nicht, dass die Startposition viel geholfen hat, aber es sollte morgen ausgeglichener sein."

GRIEBEL Marijan/RATH Alexander, DEU/DEU, CITROËN DS3 WRC: "Diese Etappe war wirklich gut, ich habe versucht, stark zu pushen. Die WRC 2 Autos sind wirklich schnell und ich glaube, ich habe sie auf jeder Etappe bisher geschlagen, aber nur knapp!"

Saison 2019