Dani Sordo in seinem Hyundai Hyundai i20 Coupe WRC Foto: ADAC Rallye Deutschland
Dani Sordo in seinem Hyundai Hyundai i20 Coupe WRC Foto: ADAC Rallye Deutschland

Die Stimmen nach Stein und Wein 2

Aussagen der Teilnehmer der ADAC Rallye Deutschland

Was die Fahrer nach der 5. Prüfung der ADAC Rallye Deutschland 2018 zu sagen hatten.

OGIER Sébastien/INGRASSIA Julien, FRA/FRA, FORD Fiesta WRC: "Zumindest kann ich im Vergleich zu Thierry beurteilen, dass es eine gute Zeit war, aber wir müssen auf Ott warten. Heute Morgen waren wir etwas zu langsam, aber jetzt werden wir sehen."

EVANS Elfyn/BARRITT Daniel, GBR/GBR, FORD Fiesta WRC: "Ich weiß nicht genau, wo wir in der Gesamtwertung liegen, aber es war eine gute und saubere Prüfung. Die Balance war viel besser als im ersten Durchgang."

SUNINEN Teemu/MARKKULA Mikko, FIN/FIN, FORD Fiesta WRC: "Ich fühle, dass ich besser und besser werde. Am Anfang habe ich meinen Rhythmus nicht richtig gefunden und dadurch ein paar Sekunden verloren."

MIKKELSEN Andreas/JÆGER Anders, NOR/NOR, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Ich versuche wieder mehr zu arbeiten und zu analysieren, um noch mehr zu verstehen. Ich habe ein paar Anpassungen vorgenommen. Sie fühlen sich sehr unnatürlich an, aber vielleicht wird das mit der Zeit besser."

NEUVILLE Thierry/GILSOUL Nicolas, BEL/BEL, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Ich weiß nicht, was los war. Ich habe versucht zu pushen. Man kann immer schneller fahren, aber es ist wirklich knifflig. Es gab viele Stellen in meinen Pace Notes, wo es hätte schlammig sein sollen, aber es war völlig trocken. Die Bremsen haben auch etwas nachgelassen."

SORDO Dani/DEL BARRIO Carlos, ESP/ESP, HYUNDAI i20 Coupe WRC: "Mein Ziel ist es, mich vor Lappi zu platzieren. Die Jungs an der Spitze sind wirklich schnell und für uns ist es schwierig. Einige Stellen sind richtig schmutzig und rutschig. Es ist schwer, das Limit zu finden."

LATVALA Jari-Matti/ANTTILA Miikka, FIN/FIN, TOYOTA Yaris WRC: "Meine Zeit ist okay. Ich sehe, dass Tänak und Ogier schnell unterwegs sind. Ich kann nicht mit ihnen mithalten, das ist sicher."

TÄNAK Ott/JÄRVEOJA Martin, EST/EST, TOYOTA Yaris WRC: "Das ist wieder eine typische Deutschland Prüfung. Stellenweise war sie recht knifflig. Es ist sehr schmutzig, an manchen Stellen ist es wie polierter Schlamm."

LAPPI Esapekka/FERM Janne, FIN/FIN, TOYOTA Yaris WRC: "Der Staub auf der Strecke ist ein Problem für mich. Ich habe keine Chance."

ØSTBERG Mads/ERIKSEN Torstein, NOR/NOR, CITROËN C3 WRC: "Ich habe keine Motorleistung. Damit müssen wir jetzt den ganzen Nachmittag leben. Es fühlt sich wie das Problem an, das wir gestern schon hatten."

BREEN Craig/MARTIN Scott, IRL/GBR, CITROËN C3 WRC: "Am Ende der Prüfung konnte ich es nicht so laufen lassen, wie ich es gerne getan hätte. Ich spiele zwar mit, aber eigentlich ich wollte um ein Podium kämpfen."

SERDERIDIS Jourdan/MICLOTTE Frédéric, GRC/BEL, FORD Fiesta WRC: "Der schwierigste Teil ist das Kennenlernen des Autos. Wir haben 65 km getestet. Es ist eine Menge Arbeit, das Setup und die Eigenschaften des Autos kennenzulernen."

GRIEBEL Marijan/RATH Alexander, DEU/DEU, CITROËN DS3 WRC: "Das war wirklich schön, kein Regen, keine Probleme mit dem Intercom. Ich bin einfach nur gefahren und es hat viel Spaß gemacht."

KOPECKÝ Jan/DRESLER Pavel, CZE/CZE, SKODA Fabia R5: "Es ist richtig eng. Ich freue mich sehr, dass dieser Kampf weitergeht. Ich bin froh, dass ich die harten Reifen für diese Prüfung gewählt habe, Es ist in letzter Minute abgetrocknet und ich bin erleichtert, dass ich meinen Plan geändert habe."

Saison 2019