Sébastien Loeb hat die Rallye Deutschland zum achten Mal in Folge gewonnen. Markenkollege Daniel Sordo belegt mit 51,3 Sekunden Rückstand Platz zwei vor Sébastien Ogier. Die letzte Bestzeit auf dem Survolt Circus Maximus ging an Kimi Räikkönen.

| Pos | Fahrer | Punkte |
| 1 | S. Loeb | 191 |
| 2 | S. Ogier | 133 |
| 3 | J. Latvala | 117 |
| 4 | P. Solberg | 100 |
| 5 | D. Sordo | 95 |

Deutscher Nachwuchs freut sich auf den WM-Start rund um Trier
Die heimische WM-Runde ADAC Rallye Deutschland rund um Trier reizt das deutsche Nachwuchstalent Hermann Gassner jun. ganz besonders.
Der Junior aus dem bayerischen Surheim tritt schon seit 2007 in die Fußstapfen seines Vaters und vierfachen Champions (1998, 2003, 2007 und 2008). Im Vorjahr eroberte Hermann Gassner jun. selbst die nationale Meisterschaftskrone und absolviert in dieser Saison zur Belohnung und zum Talentausbau gleich sechs WM-Läufe.
Dank der Red Bull- und der ADAC-Unterstützung startete der Surheimer bereits Mitte Februar in Schweden und aktuell Ende Mai in Portugal. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo9 schob er sich forsch unter die Top Fünf in der seriennahen Gruppe N – bis zu einem Getriebedefekt. Bei der späteren Auf-holjagd rutschte Gassner ins Abseits und beschädigte den Sicherheitskäfig.
Sein Teamchef Raimund Baumschlager besänftigt: "So etwas passiert, gerade in dieser wichtigen Lernphase eines sehr talentierten Fahrers – Fehler müssen erlaubt sein." Zerknirscht ob des selbst fabrizierten Dämpfers gesteht der 21-jährige Junior: "Es tut mir fürs Team leid, doch auf heimischen Terrain im August will ich mit voller Motivation in Trier an den Start gehen und hoffentlich alles wettmachen."
Auf mehr Glück in Deutschland als Ende Mai in Portugal (Kühlerdefekt im Suzuki Swift S1600) hofft übrigens auch der ehemalige ADAC Rallye Junior-Cup-Sieger Aaron Burkart (27). Der Berliner führt die aktuelle Junior-WM-Wertung punktgleich mit dem Niederländer Kevin Abbring an und setzt rund um Trier auf seinen klaren Heimvorteil.
Der Junior aus dem bayerischen Surheim tritt schon seit 2007 in die Fußstapfen seines Vaters und vierfachen Champions (1998, 2003, 2007 und 2008). Im Vorjahr eroberte Hermann Gassner jun. selbst die nationale Meisterschaftskrone und absolviert in dieser Saison zur Belohnung und zum Talentausbau gleich sechs WM-Läufe.
Dank der Red Bull- und der ADAC-Unterstützung startete der Surheimer bereits Mitte Februar in Schweden und aktuell Ende Mai in Portugal. Mit seinem Mitsubishi Lancer Evo9 schob er sich forsch unter die Top Fünf in der seriennahen Gruppe N – bis zu einem Getriebedefekt. Bei der späteren Auf-holjagd rutschte Gassner ins Abseits und beschädigte den Sicherheitskäfig.
Sein Teamchef Raimund Baumschlager besänftigt: "So etwas passiert, gerade in dieser wichtigen Lernphase eines sehr talentierten Fahrers – Fehler müssen erlaubt sein." Zerknirscht ob des selbst fabrizierten Dämpfers gesteht der 21-jährige Junior: "Es tut mir fürs Team leid, doch auf heimischen Terrain im August will ich mit voller Motivation in Trier an den Start gehen und hoffentlich alles wettmachen."
Auf mehr Glück in Deutschland als Ende Mai in Portugal (Kühlerdefekt im Suzuki Swift S1600) hofft übrigens auch der ehemalige ADAC Rallye Junior-Cup-Sieger Aaron Burkart (27). Der Berliner führt die aktuelle Junior-WM-Wertung punktgleich mit dem Niederländer Kevin Abbring an und setzt rund um Trier auf seinen klaren Heimvorteil.





















