Sébastien Loeb hat die Rallye Deutschland zum achten Mal in Folge gewonnen. Markenkollege Daniel Sordo belegt mit 51,3 Sekunden Rückstand Platz zwei vor Sébastien Ogier. Die letzte Bestzeit auf dem Survolt Circus Maximus ging an Kimi Räikkönen.

| Pos | Fahrer | Punkte |
| 1 | S. Loeb | 191 |
| 2 | S. Ogier | 133 |
| 3 | J. Latvala | 117 |
| 4 | P. Solberg | 100 |
| 5 | D. Sordo | 95 |

Loeb siegt in Bulgarien
Bei der Rallye Bulgarien feierte Citroën-Werkspilot Sébastien Loeb einen weiteren souveränen Sieg. Für Loeb und Beifahrer Daniel Elena war es bereits der 58. WM-Triumph.
Auf den anspruchsvollen Asphalt-Strecken der neu in den WM-Kalender aufgenommenen Rallye Bulgarien waren die Citroën C4 WRC eine Klasse für sich: Loeb setzte sich mit einem Vorsprung von 29 Sekunden vor seinem Teamkollegen Dani Sordo durch. Rang drei ging an den Citroën-Privatier Petter Solberg, dahinter wurde Citroën-Junior Sébastien Ogier notiert. Damit gelang Citroën der erste Vierfach-Sieg in der WRC. Zuletzt hatte 1993 ein Hersteller (Toyota bei der Safari-Rallye) die ersten vier Plätze belegt.
Bester Ford-Pilot war Mikko Hirvonen auf Rang fünf vor seinem Teamkollegen Jari-Matti Latvala. Beide Fahrer hatten bei wechselhaften Bedingungen der zweiten Etappe Zeit durch eine falsche Reifenwahl verloren, konnten aber auch zuvor das Tempo der Citroen nicht mitgehen.
Per-Gunnar Andersson belegte bei seinem Debüt im Stobart-Ford-Team den siebten Rang. Teamkollege Matthew Wilson wurde Neunter. Ex-Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen belegte im Citroen nach einem Unfall am ersten Tag noch den elften Platz.
In der Weltmeisterschaft baute Sébastien Loeb seinen Vorsprung auf 51 Zähler vor Citroën-Junior Sébastien Ogier aus. Mikko Hirvonen hat auf Tabellenrang drei bereits 65 Punkte Rückstand auf Loeb.
Auf den anspruchsvollen Asphalt-Strecken der neu in den WM-Kalender aufgenommenen Rallye Bulgarien waren die Citroën C4 WRC eine Klasse für sich: Loeb setzte sich mit einem Vorsprung von 29 Sekunden vor seinem Teamkollegen Dani Sordo durch. Rang drei ging an den Citroën-Privatier Petter Solberg, dahinter wurde Citroën-Junior Sébastien Ogier notiert. Damit gelang Citroën der erste Vierfach-Sieg in der WRC. Zuletzt hatte 1993 ein Hersteller (Toyota bei der Safari-Rallye) die ersten vier Plätze belegt.
Bester Ford-Pilot war Mikko Hirvonen auf Rang fünf vor seinem Teamkollegen Jari-Matti Latvala. Beide Fahrer hatten bei wechselhaften Bedingungen der zweiten Etappe Zeit durch eine falsche Reifenwahl verloren, konnten aber auch zuvor das Tempo der Citroen nicht mitgehen.
Per-Gunnar Andersson belegte bei seinem Debüt im Stobart-Ford-Team den siebten Rang. Teamkollege Matthew Wilson wurde Neunter. Ex-Formel-1-Weltmeister Kimi Räikkönen belegte im Citroen nach einem Unfall am ersten Tag noch den elften Platz.
In der Weltmeisterschaft baute Sébastien Loeb seinen Vorsprung auf 51 Zähler vor Citroën-Junior Sébastien Ogier aus. Mikko Hirvonen hat auf Tabellenrang drei bereits 65 Punkte Rückstand auf Loeb.





















