Sébastien Loeb hat die Rallye Deutschland zum achten Mal in Folge gewonnen. Markenkollege Daniel Sordo belegt mit 51,3 Sekunden Rückstand Platz zwei vor Sébastien Ogier. Die letzte Bestzeit auf dem Survolt Circus Maximus ging an Kimi Räikkönen.

| Pos | Fahrer | Punkte |
| 1 | S. Loeb | 191 |
| 2 | S. Ogier | 133 |
| 3 | J. Latvala | 117 |
| 4 | P. Solberg | 100 |
| 5 | D. Sordo | 95 |

Loeb plant Portugal-Hattrick
Der sechste WM-Lauf des Jahres führt die WRC-Piloten am kommenden Wochenende nach Portugal. Sébastien Loeb plant dort seinen dritten Sieg in Folge.
Zwei Teilnahmen, zwei erste Plätze – Sébastien Loeb ist in Portugal nach seinen Siegen in den Jahren 2007 und 2009 bisher ungeschlagen. Und nachdem das oberste Treppchen dem Rallye-Weltmeister bei der Rallye Neuseeland verwehrt blieb, soll am kommenden Wochende ein erster Platz in Portugal wieder für Freudensprünge im Citroën-Werkslager sorgen. Es wäre der 58. Sieg für den Franzosen, der damit seine Führung in der WM-Gesamtwertung weiter ausbauen würde.
"Ich mag diese Rallye wirklich sehr”, schwärmt Loeb. "Aber ich weiß auch, dass sie nicht leicht ist. Es gibt dort tückische Kuppen, die verhindern, dass wir die dahinterliegenden Kurven schwer einsehen können. Ansonsten ist von allem etwas dabei, was eine Schotter-Rallye zu bieten hat: breite, schnelle Abschnitte und langsame, kurvige Sektionen."
Für Loebs Teamkollege Dani Sordo ist die Rallye Portugal eine spezielle Veranstaltung: "Neben Mexiko und Spanien ist das auch eine besondere Rallye für mich. Die Zuschauer feuern uns mehr an als irgendwo anders, weil wir die Farben der iberischen Halbinsel vertreten. Ich will hier natürlich wieder aufs Podest fahren. Bei meinen ersten beiden Auftritten hier ist mir das mit je einem dritten Platz bereits gelungen. Ich hoffe, es gelingt mir wieder."
Ebenso wie Loeb, geht auch Ford-Konkurrent Jari-Matti Latvala zum dritten Mal in seiner Karriere in Portugal auf Punktejagd. Nach fünf von 13 WM-Läufen liegt der Finne 36 Punkte hinter Sébastien Loeb auf Gesamtrang zwei. Acht Zähler trennen ihn von seinem Werks-Kollegen Mikko Hirvonen.
Latvala hat an Portugal eher schlechte Erinnerungen: 2009 flog der Finne im Ford Focus RS WRC aus einer Kurve, über eine Leitplanke hinweg und rollte 150 Meter einen Berg hinunter. "Die Prüfung, in der wir den Unfall hatten, steht auch in diesem Jahr wieder auf dem Programm", so Latvala. Wenn wir dort während der Erkundungsfahrten vorbeikommen, sollten wir mal kurz anhalten und uns diesen Abschnitt nochmals genauer ansehen. Ansonsten ist dies für mich eine WP wie jede andere."
Zwei Teilnahmen, zwei erste Plätze – Sébastien Loeb ist in Portugal nach seinen Siegen in den Jahren 2007 und 2009 bisher ungeschlagen. Und nachdem das oberste Treppchen dem Rallye-Weltmeister bei der Rallye Neuseeland verwehrt blieb, soll am kommenden Wochende ein erster Platz in Portugal wieder für Freudensprünge im Citroën-Werkslager sorgen. Es wäre der 58. Sieg für den Franzosen, der damit seine Führung in der WM-Gesamtwertung weiter ausbauen würde.
"Ich mag diese Rallye wirklich sehr”, schwärmt Loeb. "Aber ich weiß auch, dass sie nicht leicht ist. Es gibt dort tückische Kuppen, die verhindern, dass wir die dahinterliegenden Kurven schwer einsehen können. Ansonsten ist von allem etwas dabei, was eine Schotter-Rallye zu bieten hat: breite, schnelle Abschnitte und langsame, kurvige Sektionen."
Für Loebs Teamkollege Dani Sordo ist die Rallye Portugal eine spezielle Veranstaltung: "Neben Mexiko und Spanien ist das auch eine besondere Rallye für mich. Die Zuschauer feuern uns mehr an als irgendwo anders, weil wir die Farben der iberischen Halbinsel vertreten. Ich will hier natürlich wieder aufs Podest fahren. Bei meinen ersten beiden Auftritten hier ist mir das mit je einem dritten Platz bereits gelungen. Ich hoffe, es gelingt mir wieder."
Ebenso wie Loeb, geht auch Ford-Konkurrent Jari-Matti Latvala zum dritten Mal in seiner Karriere in Portugal auf Punktejagd. Nach fünf von 13 WM-Läufen liegt der Finne 36 Punkte hinter Sébastien Loeb auf Gesamtrang zwei. Acht Zähler trennen ihn von seinem Werks-Kollegen Mikko Hirvonen.
Latvala hat an Portugal eher schlechte Erinnerungen: 2009 flog der Finne im Ford Focus RS WRC aus einer Kurve, über eine Leitplanke hinweg und rollte 150 Meter einen Berg hinunter. "Die Prüfung, in der wir den Unfall hatten, steht auch in diesem Jahr wieder auf dem Programm", so Latvala. Wenn wir dort während der Erkundungsfahrten vorbeikommen, sollten wir mal kurz anhalten und uns diesen Abschnitt nochmals genauer ansehen. Ansonsten ist dies für mich eine WP wie jede andere."





















